Hybrid-Fahrzeuge aus Japan

Lange bevor man in Deutschland überhaupt von E-Autos sprach, waren die japanischen Hersteller den hiesigen Marktführern wie VW, Daimler oder BMW schon lange einen Schritt voraus. Bereits Anfang der 2000er-Jahre kamen die ersten Hybrid-Fahrzeuge auf den Markt. Diese hatten eines gemeinsam: Sie stammten allesamt von Herstellern aus dem Land der aufgehenden Sonne. Insbesondere Toyota konnte sich damit in recht kurzer Zeit zum Weltmarktführer im Automobilsektor mausern. Diese Position mussten sie zwar zwischenzeitlich wieder abgeben, doch an Innovationskraft hat Japan noch immer nichts verloren.

Die japanischen Hersteller als Vorreiter einer Branche unter Druck

Die europäische wie auch die amerikanische Autobranche stehen unter massivem Druck der Öffentlichkeit. Die Politik, inbesondere in Deutschland, fordert Maßnahmen gegen eine vermeintlich hohe Luftverschmutzung durch die Fahrzeuge. Die Diskussion um zu hohe Feinstaubwerte in deutschen Großstädten löste eine kritische Stimmung gegenüber Autos in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung aus.

Wenig Verbrauch, viel Komfort und ein guter Ruf

Was Toyota Hybridautos eint, ist, dass sie auf auf der ganzen Welt für einen recht geringen Verbrauch, viel Komfort und eine exzellente Leistung geschätzt werden. Weltweit ist Toyota noch immer der größte Autobauer und liefert sich mit VW ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

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