Schon seit geraumer Zeit treibt die Menschheit die Frage um, was einmal kommen soll, wenn die natürlichen Erdölvorräte erschöpft sind. Echte Alternativen zum Verbrennungsmotor existieren trotz gegensätzlicher Medienberichterstattung eigentlich noch nicht. Zwar wird immer wieder die Umrüstung zu Elektro-Autos beschworen, diese würde aber mit einigen großen Nachteilen einhergehen. Allem voran ist es extrem schwierig, die benötigte Infrastruktur in kurzer Zeit einzurichten. Noch immer gibt es kaum Ladestationen für diese Gefährte und insgesamt nimmt der Ladevorgang weiterhin viel zu viel Zeit in Anspruch. Hinzu kommt die schlechte Ökobilanz der E-Fahrzeuge und die Frage, ob die Ölvorräte überhaupt wirklich zur Neige gehen.
Geht das Öl aus?
Es ist eine Frage, die die Menschheit schon seit längerem umtreibt: Gehen die Erdölvorräte unseres Planeten zur Neige und wenn ja, was bedeutet das für die Industrie? Erdöl ist einer der wichtigsten Rohstoffe überhaupt und kommt unter anderem in der chemischen Industrie sowie in der Nahrungsmittelproduktion zum Einsatz. Am wichtigsten ist freilich noch immer die Rolle als Antrieb für Schiffe, Autos und Flugzeug. Bei den beiden letzten Verkehrsmitteln erfolgt eine Umwandlung des Stoffs in Diesel und Benzin sowie Kerosin. Schwindende Ölvorkommen würden den Reichtum beispielsweise der Arabischen Halbinsel auf eine ernsthafte Probe stellen.
Förderung von Elektroautos durch die Regierung
Bei der Förderung von E-Autos könnte sich die deutsche Regierung völlig verspekuliert haben. Im Gegensatz zu Staaten wie China ist Deutschland noch immer eine Marktwirtschaft, in der auf eine allzu starke Einmischung des Staates in das Wirtschaftsleben verzichtet wird. Bei E-Autos geschieht das genaue Gegenteil.