Vom tristen Alltag in den sonnigen Süden fahren

Seit es in unserem Land Autos gibt, werden diese bevorzugt genutzt, um die ganze Familie in den Urlaub zu bringen. Schon seit den 1960er-Jahren besitzen die meisten Deutschen ein Kraftfahrzeug und gelangen damit zur Arbeit, in den Urlaub oder auch einfach nur zum Einkaufen. Mögen sich die Zeiten auch noch so gewandelt haben, so ist das Auto trotz aller Kritik noch immer ein unverzichtbarer Teil des Alltags.

Flexibel der Sonne entgegen

Für Bewohner eines Landes mit einem solch gemäßigten Klima wie in Deutschland, übt der Süden Europas natürlich einen besonderen Reiz aus. Dort findet man das mediterrane Meer, eine leckere Küche und vor allem sind diese Länder mit dem Auto bequem zu erreichen. Einfach das Nötige zusammenpacken, ins Auto steigen, volltanken und schon kann es losgehen. Südlich des Brenners erwarten den Urlauber kulturelle Schätze von unschätzbarem Wert als auch sonnige Tage im späten Herbst. Der große Vorteil des Autos als Verkehrsmittel ist dabei dessen Flexibilität. Findet man auf dem Weg einen schönen Ort für eine Rast, spricht nichts dagegen, dort einfach für die gewünschte Zeit zu halten. Dank europaweiter Autobahnen ist die Infrastruktur für Autos verhältnismäßig gut ausgebaut. Insbesondere gegenüber dem Schienenverkehr zeigt sich hier ein großer Vorteil.

Welche Zwischenstopps sich bei der Reise nach Italien lohnen

Eine Alpenquerung ist nicht nur mit dem Fahrrad oder zu Fuß eine wunderschöne Sache, auch per Auto kann man damit wahrlich etwas erleben. Landschaftlich besonders reizvoll ist es, statt der Brenner-Autobahn die Strecke über den Fern- und Reschenpass zu nehmen. Letzterer trennt den nördlichen vom südlichen Teil Tirols und bringt den Autofahrer zu zwei bildschönen künstlichen Seen, die vor Jahrzehnten für die Trinkwasserversorgung geschaffen wurden. Zu diesem Zweck wurden zwei Ortschaften geflutet. Von einer der beiden sieht man heute noch den historischen Kirchturm, der sich auf dem Grund des Sees befindet.

Der Durchgangsverkehr als Problem für die Anrainerstaaten

In Österreich hat es zuletzt öffentliche Debatten darüber gegeben, ob nicht etwas gegen den zunehmenden Durchgangsverkehr unternommen werden sollte. Am Ende hat man sich dafür entschieden, Landstraßen für all jene zu sperren, die das Land nur zum Transit befahren.

Augen auf bei den Spritpreisen

Obwohl der Weltmarkt einen Preis für Eröl vorgibt, ist Benzin je nach Land unterschiedlich teuer. Dies hängt mit den unterschiedlichen Steuerbelastungen zusammen. Daher: Augen auf!

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